Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr stößt auf die Eröffnung des Naturerlebnisbades Grone an, GöSF-Geschäftsführer Hans-Joachim Perk darf sich derweil ausruhen
Wen es an diesen heißen Tagen ins Freibad zieht, für den öffnete am Sonnabend, den 29.7. eine neue Attraktion, das neue Naturerlebnisbad in Grone. Das besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebte Freibad im Göttinger Westen ist nach neun Monaten Bauzeit generalüberholt worden und mit zahlreichen neuen Attraktionen versehen worden. Damit ist ein wichtiger Treff-, Kommunikations- und Freizeitort entstanden, der sich sehen lassen kann.
Technologisch ist das neue Bad ein absolutes Highlight. Auch ohne Einsatz von Chlor wird eine hohe Wasserqualität gewährleistet und eine angenehme Wassertemperatur ist bei sparsamstem Energieeinsatz gesichter. Das Besondere sind vier mit Folie abgedichtete und mit Schilf bepflanzte Erdbecken, die die Reinigungseinheit bilden, wobei ein Becken eigens zur Abpufferung des zusätzlichen Wasserbedarfes bei hohen Besucherzahlen vorgesehen ist. Die Wasserreinigung erfolgt im mehrstufigen Bodenfilter durch Filtrierung von Trübstoffen, Abbau organischer Inhaltsstoffe, Bindung und Abbau von Nährstoffen und die Eliminierung von Keimen.
Für die SPD wird damit ein mehr als zehnjähriger Einsatz für eine Modernisierung des Groner Freibads erfolgreich abgeschlossen. Immer wieder hatte sich die SPD für dieses Schwimmbad stark gemacht. Der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Christian Henze, verspricht, dass damit der Einsatz für Göttingens Schwimmsport längst nicht abgeschlossen ist. So seien familienfreundlichen Tarife in den Bädern der SPD ebenso ein Anliegen wie einer fortlaufende Modernisierung des Badeparadieses auf der Eiswiese.