|  | SPD auf Rundgang in der Eisenbahnersiedlung |
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 Ortsbürgermeisterin Sterr mit Groner Bürgerinnen und Bürgern auf der Lidl-Baustelle vor Ort
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Gut und gerne 20 Bewohnerinnen und Bewohner kamen im Nordwesten Grones zusammen, um im Dialog mit Wolfgang Meyer und den Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Wahlen zum Göttinger Stadtrat und zum Kreistag über die Entwicklung rund um und im so genannten „Eisenbahnerviertel" einig zu werden.
Die Groner Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr führte den zweistündigen Rundgang an. An der Ecke Industriestraße/ Martin-Luther-Straße wurde die Baustelle, an der ein neuer Nahversorger entsteht, begutachtet. „Es ist insbesondere für ältere Menschen, aber auch für Familien hervorragend, dass es in so naher Lage zum Wohngebiet bald eine Einkaufsmöglichkeit gibt." drückte Sterr die Ansicht vieler Anwohnerinnen und Anwohner aus. Meyer kündigte an, nach der Wahl das Gespräch mit der Firma Glunz zu suchen, um eine Entwicklung auf dem ehemaligen Novopan-Gelände voranzutreiben.

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 Rolf-Georg Köhler, Birgit Sterr und Wolfgang Meyer im Gespräch mit Groner Bürgerinnen und Bürgern
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Im Rahmen der Ortsbegehung wurden viele weitere Dinge be- und aufgesucht, Wolfgang Meyer überzeugte als großartiger Zuhörer, verbunden mit dem nötigen Fachwissen, um bestimmte Probleme kompetent zu lösen. So wurde beim Spielplatz in der Mitte des Wohnquartiers deutlich, dass es dringenden Erneuerungsbedarf gibt. Eltern werden sich zukünftig wohler fühlen, wenn die Büsche und Bäume um den Spielplatz herum so beschnitten werden, dass sie auch vom Balkon aus ihren Kindern beim Spielen zugucken können.
Welche Spielgeräte auf dem Spielplatz am ehesten fehlen konnte Wolfgang Meyer erfahren, weil er sich die Zeit nahm, um mit den spielenden Kindern zu diskutieren. Um die Rücksicht untereinander zu verbessern wurde die Anregung aufgegriffen, einen Treffpunkt mit Möglichkeit zum Fußballspielen für Jugendliche, die nicht mehr im Spielplatz-Alter sind, und junge Erwachsene zu schaffen. Beim abschließenden Rundgang um das Regenrückhaltebecken zwischen Wohnviertel und Westumgehung konnten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD davon überzeugen, dass die Groner wunderschöne Naherholungsgebiete direkt vor der Haustür haben.

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